FÜR ORGANISATIONS-, PROZESS- UND TRANSFORMATIONSBERATER

Allgemeines Beratungswissen wird billig.
Der konkrete Unternehmens­kontext nicht.

KI kann Analysen, Präsentationen und Frameworks erzeugen. Was sie nicht kennt: wie dieser konkrete Kunde wirklich funktioniert. Company Map hilft Ihnen, genau diesen Kontext sichtbar, nachvollziehbar und über das Projekt hinaus nutzbar zu machen.

Sie hinterlassen nicht nur eine Präsentation.
Sie hinterlassen ein besser verstandenes Unternehmen.

Company Map geht gerade in die Praxis. Ich suche ausgewählte Berater für erste reale Kundenfälle.

Was Sie im nächsten Mandat gewinnen

Schneller verstehen

Aus Interviews, Workshops und vorhandenen Informationen entsteht ein gemeinsames Unternehmensmodell.

Befunde nachvollziehbarer machen

Der Kunde sieht, worauf Ihre Empfehlung beruht und wo noch Informationen fehlen.

Etwas hinterlassen, das weiterlebt

Aus der Abschlusspräsentation wird ein Modell, das beim nächsten Review wieder genutzt werden kann.

Warum jetzt

Warum sich Beratung verändert

KI beschleunigt Recherche, Wissensarbeit, erste Analysen und Präsentationen. Dadurch wird Beratung nicht überflüssig – aber Teile des klassischen Deliverables werden leichter austauschbar.1 Auch der Beratungsmarkt verschiebt sich.2 3

Die Antwort liegt deshalb nicht in einer weiteren Methode.

Sie liegt im konkreten Kontext dieses Unternehmens.

Company Map macht diesen Kontext nachvollziehbar – mit Herkunft, Aktualität, Bestätigung und sichtbaren Datenlücken.

Vom Ergebnis zum Unternehmensmodell

Klassische Beratung

Workshops → Analyse → Präsentation → Maßnahmen → Projektende

Mit Company Map

Informationen → Unternehmensmodell → Befunde → Maßnahmen → Veränderung → nächster Review

Company Map Management-Board Screenshot
In PowerPoint sieht der Kunde vor allem das Ergebnis. In Company Map kann er zusätzlich nachvollziehen, wie der Befund entstanden ist – und wo Informationen fehlen.

Was das Modell auswertbar macht

Die Teams halten ihre Realität über einfache Whiteboards fest. Alle Whiteboards laufen in einem gemeinsamen Modell zusammen, das sich mit etablierten Graph-Algorithmen auswerten lässt, zum Beispiel:

Schema: zentraler Knotenpunkt

Wer den Laden zusammenhält:

Zentralitätsverfahren wie PageRank oder Betweenness zeigen die am stärksten vernetzten Knotenpunkte und die stillen Engpässe, die niemand auf dem Zettel hat.

Schema: kritischer Pfad

Wo die Organisation wirklich verläuft:

Pfad-Verfahren wie Dijkstra folgen einer Abhängigkeit quer durch die Firma und zeigen, wo sie über kritische Einzelverbindungen führt.

Schema: dicht verbundene Gruppen

Welche Bereiche in Wahrheit zusammengehören:

Community-Erkennung wie Louvain deckt die informelle Struktur auf, unabhängig davon, was das Organigramm behauptet.

Schema: aufgefächerte Abhängigkeiten

Was an einem einzelnen Punkt hängt:

Breiten- und Tiefensuche legen offen, was bei einem Systemwechsel oder dem Ausfall einer Schlüsselperson mit betroffen ist.

Und es bleibt nicht bei der einmaligen Analyse: Ein Modul für kontinuierliche Verbesserung ist eingebaut. So schauen Sie mit Ihrem Kunden nicht nur einmal auf die Befunde, sondern bleiben gemeinsam dran, halten Maßnahmen fest und sehen beim nächsten Blick, was sich verändert hat.

Company Map

  • strukturiert Zusammenhänge
  • berechnet Analysen
  • zeigt Auffälligkeiten
  • weist Datenlücken aus

Sie

  • interpretieren
  • priorisieren
  • entscheiden
  • gestalten Veränderung

Der Graph rechnet. Sie urteilen.

Drei Bewegungen: Pitch → Wirkung → Rolle

Im Pitch

Methode → sichtbares Modell → Differenzierung

Sie zeigen nicht nur Erfahrung, sondern wie Sie zu belastbaren Antworten kommen.

Über die Zeit

Befund → Maßnahmen → Review

Aus „Wir haben einiges verbessert“ wird eine nachvollziehbare Entwicklung.

In Ihrer Rolle

Projekt → Management-Review → strategischer Advisor

Wer regelmäßig mit der Geschäftsführung auf die Organisation schaut, spricht irgendwann nicht mehr nur über Prozesse.

Vier Einsatzmuster

Diagnose-Kit

Wo sitzt das eigentliche Problem?

Für den schnellen Einstieg in einen neuen Bereich oder festgefahrenen Kundenfall.

Hinterlassenswerk

Was bleibt nach unserem Projekt?

Statt nur Abschlussdokumentation bleibt ein Modell, mit dem der Kunde weiterarbeiten kann.

Anlass-Produkte

Ein konkreter Anlass. Eine verkaufbare Diagnose.

Zum Beispiel Schlüsselpersonen-, ERP-Wechsel-, Audit- oder Reorganisations-Check.

Sie verkaufen die Antwort auf den Anlass. Company Map ist das Werkzeug dahinter.

Sanierungs-Kit

Was verändert sich nach dem Befund?

Befund → Maßnahme → Verantwortung → Review.

Sie behalten die Beratungsbeziehung.

Company Map liefert die Arbeitsgrundlage. Interpretation, Entscheidung und Veränderung bleiben Ihre Leistung.

Warum ich das gebaut habe

Ich habe mein Berufsleben lang im Mittelstand erfolgskritische IT-Systeme eingeführt: ERP, Datenmanagement, E-Commerce, ausschließlich fachbereichsübergreifend. Dabei fiel mir in Projekt um Projekt dasselbe auf. Ein großer Teil meiner Beratungsleistung ging dafür drauf, überhaupt erst die Zusammenhänge zwischen den Abteilungen sichtbar zu machen, bevor die eigentliche Arbeit beginnen konnte.

Als Informatiker mit betriebswirtschaftlichem MBA und einer Leidenschaft für Strategie und Organisation trug ich die Idee zu einem Werkzeug wie Company Map lange mit mir. Spätestens mit dem DATA VISION MODEL, einem KI-gestützten Mehrebenenmodell für PIM/MDM-Einführungen, ausgezeichnet mit dem INNOVATIONSPREIS-IT 2024 in der Kategorie Consulting, war für mich klar: Beratung wird sich grundlegend ändern.

Company Map ist meine Antwort darauf. Gebaut aus der Arbeit, nicht am Reißbrett.

Martin Öztürk · Gründer, Company Map · Fellbach bei Stuttgart

Martin Öztürk, Gründer von Company Map

So testen wir es gemeinsam

Company Map geht gerade in die Praxis. Deshalb suche ich einige ausgewählte Berater, die es gemeinsam mit mir an einem echten Kundenfall ausprobieren wollen.

1.

Sie bringen einen echten Kundenfall mit.

Kein Demo-Szenario.

2.

Wir prüfen gemeinsam, ob es passt.

Nicht jeder Fall braucht Company Map.

3.

Wir setzen einen klaren Scope um.

Danach entscheiden wir anhand des Ergebnisses, ob Sie es wieder einsetzen würden.

Erst dann sprechen wir über eine mögliche weitere Zusammenarbeit.

Haben Sie einen Kundenfall, an dem wir es ernsthaft ausprobieren können?

Dann schauen wir gemeinsam, ob Company Map dafür das richtige Werkzeug ist.

Kein Partnervertrag. Keine Zertifizierung. Ein echter Fall – und danach wissen wir beide mehr.

Häufige Fragen

Nein. Wir starten mit wenigen echten Kundenfällen, um in der Praxis voneinander zu lernen.
Nein. Sie verkaufen Ihre Beratung. Company Map ist das Werkzeug dahinter.
Nein. Ein klar abgegrenzter Anlass oder Bereich reicht für den Einstieg.
Nein. Das System übernimmt die komplexe Vernetzung im Hintergrund.
Er ist kostenlos. Wir prüfen gemeinsam, ob die Software im echten Mandat einen Mehrwert liefert.

Quellen & Belege

  1. Bundesverband Deutscher Unternehmensberatungen (BDU) / Innofact, Befragung 2025: KI ist in 87 % der Consultingfirmen Standard, häufigster Einsatz Wissensmanagement und Recherche (78 %).
  2. Dr. Jörg Pirron (PROTEMA Unternehmensberatung, Stuttgart): „Das Ende des Stundensatzes – Wie künstliche Intelligenz das Consulting-Geschäftsmodell einreißt“, CONSULTING.de, 19.05.2026.
  3. BDU, „Facts & Figures zum Consultingmarkt 2026“: Organisations- und Prozessberatung 2025 leicht rückläufig, während KI-Beratung deutlich über dem Gesamtmarkt wuchs.
  4. Lünendonk & Hossenfelder, 2025: nicht durch KI ersetzbar — Führungsaufgaben und strategische Entscheidungen (41 %), zwischenmenschliche Kommunikation und Empathie (39 %).