Wo versickert in Ihrem Unternehmen jeden Monat Geld?
Wahrscheinlich nicht dort, wo Sie gerade hinschauen.
Sondern in versteckten Abhängigkeiten, unnötigen Abstimmungen, Doppelarbeit, Schlüsselpersonen und Entscheidungen, die auf unvollständigen Informationen beruhen.
Company Map macht diese Zusammenhänge sichtbar – damit Sie erkennen, wo Handlungsbedarf besteht, bevor daraus Kosten, Risiken oder Projektprobleme entstehen.
Man braucht kein Organisationsprojekt. Man braucht einen konkreten Anlass.
Company Map startet nicht mit dem Anspruch, Ihr gesamtes Unternehmen zu modellieren. Ein konkreter Anlass reicht, um sichtbar zu machen, welche Menschen, Prozesse, Systeme und Verantwortungen tatsächlich zusammenhängen.
Eine Schlüsselperson geht
Kündigung, Verrentung oder Nachfolge: Sie wollen vorher wissen, welches Wissen, welche Aufgaben und welche kritischen Abläufe tatsächlich an dieser Person hängen.
ERP, MES oder CRM werden ersetzt
Bevor ein System gewechselt wird, wollen Sie wissen, welche Prozesse, Rollen, Schnittstellen und manuellen Übergaben tatsächlich davon betroffen sind.
Eine Reorganisation steht an
Bevor Kästchen verschoben und Verantwortungen neu verteilt werden, sehen Sie, welche Abhängigkeiten bestehen und wo Veränderungen neue Risiken erzeugen können.
Audit, Zertifizierung oder Kundenprüfung stehen bevor
Sie müssen Zuständigkeiten, Kontrollen und Abhängigkeiten belegen – ohne Informationen aus Organigrammen, Excel-Dateien und Köpfen zusammensuchen zu müssen.
Das Unternehmen ist stark gewachsen
Mehr Mitarbeiter und mehr Spezialisierung haben die Organisation leistungsfähiger gemacht – aber Abstimmung, Entscheidungen und Übergaben werden zunehmend schwerfällig.
Ein Bereich läuft ständig unrund
Arbeit bleibt liegen, Entscheidungen drehen Schleifen oder Abteilungen warten aufeinander – aber niemand kann sauber erklären, wo die eigentliche Ursache liegt.
Company Map muss nicht Ihr gesamtes Unternehmen kennen. Es muss zuerst nur die Frage beantworten, die gerade wichtig ist.
Sehen, wie Company Map daraus ein Lagebild macht →So sieht die Antwort aus
Kein Konzeptbild — ein echter Blick auf das Management-Board. Jede Diagnose-Kennzahl nennt ihre Datenbasis. Auch dann, wenn sie unbequem ist.
Was möchten Sie zuerst herausfinden?
Sie starten nicht mit einem abstrakten Plattformprojekt. Sie wählen einen konkreten Anwendungsfall und ein Ergebnis, das für Ihr Unternehmen relevant ist.
Was fällt aus, wenn eine Person oder ein System ausfällt?
Machen Sie Schlüsselpersonen, fehlende Vertretungen und kritische Abhängigkeiten sichtbar, bevor der Ernstfall eintritt.
Geschäftsführung, Risikoverantwortliche, IT- oder Betriebsleitung
„Wir wussten, dass diese Person wichtig ist. Wir wussten aber nicht, was alles an ihr hängt.“
Company Map ersetzt keinen vollständigen Business-Continuity-Prozess. Es schafft das belastbare Lagebild dafür.
Wo stimmen Vorgaben, Verantwortungen und gelebte Realität nicht überein?
Verbinden Sie Regelwerke, Prozesse, Rollen, Risiken und Nachweise zu einem gemeinsamen, pflegbaren Bild.
QM-/IMS-Verantwortliche, Geschäftsführung und interne Revision
„Die Vorgabe ist sauber dokumentiert. Aber bei drei kritischen Übergaben ist nicht klar, wer tatsächlich prüft.“
Company Map ist kein vollständiges Dokumentenlenkungs-, Auditplanungs- oder GRC-System. Es macht die organisatorischen Zusammenhänge darunter sichtbar.
Welche Abhängigkeiten machen Veränderungen unnötig riskant?
Sehen Sie vor ERP-Wechsel, Reorganisation oder Wachstum, welche Menschen, Abläufe, Systeme und Übergaben tatsächlich betroffen sind.
Geschäftsführung, CIO/IT-Leitung und Organisationsentwicklung
„Der geplante Systemwechsel betrifft nicht nur die IT. Mehrere manuelle Übergaben hängen direkt daran.“
Company Map entscheidet keine Reorganisation automatisch. Es macht Auswirkungen, Abhängigkeiten und Annahmen nachvollziehbar.
Kein Großprojekt. Ein klar abgegrenzter erster Fall.
Wir suchen Praxispartner im Mittelstand (ca. 100–800 Mitarbeitende): In sechs Wochen entsteht für einen ausgewählten Anwendungsfall ein nutzbares Modell mit ersten belastbaren Befunden, sichtbaren Datenlücken und priorisierten Maßnahmen.
Fokus
Frage und Bereich sauber abgrenzen.
Startmodell
Vorhandene Daten übernehmen und strukturieren.
Verbinden
Wissen der Fachbereiche gezielt ergänzen.
Analysieren
Befunde, Belegpfade und Datenlage prüfen.
Handeln
Maßnahmen priorisieren und Verantwortungen klären.
Entscheiden
Management-Review und sinnvollen Ausbau festlegen.
Sechs Wochen.
2 Stunden für die Geschäftsführung.
12 Stunden fürs Team.
Kein finanzielles Risiko.
Für die ersten zwei Praxispartner mit etwa 100 bis 800 Mitarbeitenden übernehme ich Implementierung, Workshops und Lizenzkosten. Komplett kostenlos.
Der Deal:
Der Ablauf:
Ihre Checkliste: Was ist Ihr Risiko?
Warum ich Company Map entwickelt habe
Ich bin Martin Öztürk, Diplom-Informatiker und MBA. Seit 2002 begleite ich mittelständische Unternehmen bei Digitalisierung, Datenmanagement und Prozessen. Dabei ging es immer wieder um dieselbe Frage: Warum hakt ein Vorhaben, obwohl die einzelnen Beteiligten ihre Arbeit eigentlich verstehen?
Dabei zeigte sich ein Muster: Die Fachleute kennen ihren Bereich sehr gut. Schwierig wird es dort, wo Menschen, Prozesse, Systeme und Verantwortungen ineinandergreifen – und niemand mehr den Gesamtzusammenhang überblickt.
Die Ursache lag oft nicht in der einzelnen Technik oder Abteilung. Sie lag dazwischen.
Genau dafür entstand Company Map: nicht als weiteres Handbuch und nicht als weiteres isoliertes Managementsystem, sondern als Werkzeug, mit dem Unternehmen diese Zusammenhänge sichtbar, analysierbar und für Entscheidungen nutzbar machen.
Company Map wird von Martin Öztürk entwickelt. Für den professionellen Cloud-Betrieb arbeitet Company Map mit der Lunaris Digital Solutions GmbH & Co. KG zusammen.
Lunaris unterstützt dort, wo für Geschäftskunden Verlässlichkeit entscheidend ist: beim sicheren und stabilen Betrieb der Technologieplattform.
Mehr Informationen unter lunaris.digital →Wir suchen Praxispartner (100-800 MA).
Bringen Sie die Frage mit. Wir schauen gemeinsam, was Company Map daraus sichtbar machen kann.
Vielleicht geht es um eine Schlüsselperson, einen ERP-Wechsel, ein Audit, eine Reorganisation oder einen Bereich, der seit Monaten nicht rund läuft.
Im ersten Gespräch klären wir zuerst, welche Frage Sie beantworten müssen – und ob Company Map dafür ein belastbares Ergebnis liefern kann.
Kein Enterprise-Großprojekt. Keine automatische ROI-Zusage. Keine erfundene Vollständigkeit.
Was Geschäftsführer normalerweise zuerst wissen wollen.
Ganz ohne Verantwortung funktioniert kein System. Aber Company Map reduziert den Aufwand auf Sekunden: Es fragt gezielt nach, was veralten könnte, und macht sichtbar, wo Pflege fehlt.